Sonntag, 21. Januar 2007

Herrlich!

So ein entspannter Tag! Wer hätte es für möglich gehalten, dass ich einen Tag alleine genieße. Den ganzen Sonntag schon verbringe ich in Jogginghose, räume meine Wohnung auf, Wasche wäsche, räume die Spülmaschine aus, mache all diese Dinge, für die ein solcher Sonntag da ist, und freue mich, dass es gerade mal halb sieben ist. Mit Papa telefoniert, mit der Miss, mit Herrn K. in Berlin... wunderbar. Wenn nur das drängende Thema Altersvorsorge da nicht auf meinem Schreibtisch aufgetaucht wäre, beim Aufräumen. Aber das bring ich jetzt hinter mich und dann ab aufs Sofa, mit Buch und Tee.
So soll Wochenende doch sein!

Sonntag, 7. Januar 2007

Back home

Da sind wir wieder. Eine Woche Soest, eine Dänemark, ein Jahr liegt hinter uns allen und plötzlich steht hier 2007. Unglaublich. Wie schnell es mal wieder ging. Wie aufregend alles war und wie toll am Ende.
Ab morgen heißt es wieder arbeiten und fleißig sein, Gedanken machen über Dinge, die man zum letzen Mal im letzten Jahr gedacht hatte...
München ist so grau wie im Dezember auch schon, da bleibt man doch gleich mal den letzten Urlaubstag lieber fast komplett im Bett, hört ruhige Musik und steht nur mal kurz auf, um was zu Essen. Na gut, schwimmen war ich auch noch. Sogar mit Herrn T. Unglaublich! Er hat sich von mir in ein Schwimmbad mitnehmen lassen. Und schwimmt dort tapfer fünf Bahnen. Aber es gibt ja auch einen Whirlpool. Daran sind wir noch gewöhnt, das hatte unser Haus in Dänemark auch, genau wie eine Sauna, in der Herr T. und ich uns entspannten, während die anderen Mitfahrer 5000 Folgen von "How I met your Mum" im Fernsehen ansahen. So soll es sein.
Wunderbar entspannt, wunderbar gut fühlt es sich alles an.
Besten Dank allen beteiligten!

Donnerstag, 28. Dezember 2006

Eine Woche Soest

...

ich erkenne Ex-Freunde am Nummernschild...

und fahre weiter.

So ist das hier. Man hat ja schließlich ein Nummernschild, das zum Namen passt.

Hilfe! Könnte bitte mein Abholkommitee aufbrechen und mich auf der Stelle nach Dänemark entführen? es reicht!
Gestern habe ich schon einen kleinen Ausflug ins Ostwestfälische gemacht. Dann doch lieber Babyspucke auf dem Pulli, als schon wieder in irgendeinem elterlichen Wohnzimmer mit den Freundinnen von früher.
Nein, das ist falsch. Es ist nett, jedesmal wieder. Nette Freundinnen sind das. Es ist halt nur ... naja... eine Woche jeden Abend die gleichen Leute... da kann jetzt langsam mal wieder etwas Abwechslung her.

Samstag gehts ja los. Noch ein bisschen weiter in den Norden!

Montag, 18. Dezember 2006

Bin ich erwachsen!

Ich habe mir tatsächlich eine Spülmaschine gekauft. Weil ich es leid bin, in einer Küche zu wohnen, die nur aus Stapeln von dreckigem Geschirr besteht. Weil ich es leid bin, mehrmals die Woche erstmal spülen zu müssen, bevor das Leben weitergeht. Keine Spülhände mehr, keine Spülhandschuhe, die das verhindern sollen, keine überlaufenden Spülbecken, weil dieser Fehler meiner Küche jetzt auch mal behoben werden soll. Nur für den Herrn T. müssen wir jetzt ein neues Haushaltstätigkeitsfeld suchen...nicht dass es so aussieht, als hätte ich die Spülmaschine für ihn gekauft!

Samstag, 16. Dezember 2006

gibts noch mehr von - lange her... Berlin.

25 Gründe warum es sich diese Woche zu leben lohnt

1. Was nützt die Liebe in Gedanken?
2. Die neue Neuköllner Lieblings-WG
3. Die Küche in der Lieblings-WG
4. „Wie lange bleibst du?“ „Ach… so zwei Monate.“
5. Auf dem Fernsehturm in M.’ Geburtstag reinfeiern
6. Herzklopfen
7. Völlig verpeilt sein
8. Berlin
9. Die Bar der Republik
10. Nur noch 9 Tage dann ist die Prüfung vorbei
11. Nicht alleine aufwachen
12. Auf eine Tagung gehen – klingt so erwachsen
13. Sich wohl fühlen
14. Endlich wieder Geschichten schreiben
15. Heilige Nächte
16. Viele gute Freunde haben
17. Mit E. auf dem Sofa sitzend Tante E. und Tante A.spielen, die sich freuen, wie J. wieder gewachsen ist
18. Über Frauen und Männer nachdenken
19. „Zimmer Frei“-gucken institutionalisieren
20. Mit dem Fahrrad zum Alex fahren
21. Sommerjacke waschen? Nein lieber gleich anziehen!
22. Nur einmal die Woche arbeiten
23. Roxette wieder entdecken
24. Fremde Zahnbürsten benutzen
25. dass es viel mehr als 25 Gründe gibt

Aus den Untiefen des Computers hervorgekramt...

WO IST DER AUGENBLICK
ZWISCHEN ABWARTEN UND
DEN RICHTIGEN MOMENT
VERPASSEN?

DAMIT NICHT WIEDER PASSIERT
WAS NICHT PASSIEREN SOLL?

NEULICH KONNTE ICH
MEIN GLÜCK KAUM FASSEN
JETZT SPÜRE ICH DEINE
ANGST
UND MEINE SEHNSUCHT
DIE MIR ZEIGT DASS ICH
LEBE

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